Schliessungen

Mittwoch, 10. September 2008

Kreis Nordwestmecklenburg: Rückenwind für den Bücherbus

Der Kulturausschuss will sich mit der angedrohten Schließung der Fahrbibliothek nicht abfinden und fordert Fakten von der Verwaltung, berichten die Lübecker Nachrichten.
[zum Artikel]

Auch die Norddeutschen Neuesten Nachrichten widmen sich unter der Überschrift "Der Bücherbus bleibt" am 10. September 2008 diesem Thema.

Montag, 23. Juni 2008

Oberhausen: Bücherbus vor dem Aus?

"Der Westen" berichtet unter dem Titel "Eine Stadt in den Miesen" über das voraussichtliche Aus des Bücherbusses in Oberhausen:
Der Bücherbus bleibt [ab 2010] im Depot.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Kein Bücherbus mehr im Mansfelder Land

mansfelderland
In der Sendung "Sachsen-Anhalt Spezial - Das Magazin" berichtete das mdr-Fernsehen am 7. Mai über die Stillegung des Bücherbusses im Mansfelder Land.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Nordwestmecklenburg: Die Diskussion geht weiter

klick!

Mittwoch, 20. Februar 2008

Nordwestmecklenburg: Widerstand gegen Schließungspläne

Die Schweriner Volkszeitung berichtet am 19. Februar 2008 über Widerstände gegen die vom Landkreis Nordwestmecklenburg angestrebte Schließung der Fahrbibliothek.

Die Lübecker Nachrichten verkünden am selben Tag bereits das Ende der Fahrbibliothek:
Definitv zu Grabe getragen wird hingegen die Fahrbibliothek des Landkreises.

Donnerstag, 24. Januar 2008

Märkischer Kreis: Endgültiges Aus für Bürgerbegehren

OVG bestätigt den Märkischen Kreis
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat mit Beschluss vom 21. Januar 2008 den Antrag des Unterstützerkreises Bücherbus auf Zulassung der Berufung gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Arnsberg vom 24. August 2007 abgelehnt.
Näheres unter dorfinfo.de , gefunden am 23. Januar 2008

Donnerstag, 29. November 2007

Trier: Bücherbus vor der Endstation

Nach monatelangen Diskussionen scheint das Schicksal des Bücherbusses besiegelt. SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und FDP signalisierten am Dienstagabend, dass sie ihren Widerstand gegen eine Abschaffung aufgeben werden. Hintergrund ist die Absicht der Stadtbibliothek, am Standort Palais Walderdorff künftig auch samstags zu öffnen. [...]

TRIER. [...] nahezu alle Ortsbeiräte unterstützten den einstimmigen Beschluss des Stadtvorstands, den Bücherbus abzuschaffen.

[...] Nach dem Willen der CDU sollten die Grundschulbüchereien in den Stadtteilen aufgewertet und Kinder von dort aus künftig Bücher in der Stadtbibliothek bestellen können, die dann - per Post oder Boten - in die Stadtteile kutschiert werden müssten. CDU-Ratsmitglied Ignaz Bender rief diese Idee auch am Dienstagabend wieder in Erinnerung, doch inzwischen scheint das Ende des Bücherbusses tatsächlich besiegelt.

Kritiker wollen Widerstand aufgeben

Denn die Sozialdemokraten und mit ihnen Bündnis 90/Die Grünen signalisierten nun ihre Zustimmung, nachdem bekannt geworden war, dass die Stadtbibliothek im Palais Walderdorff künftig nicht nur unter der Woche drei Stunden länger öffnen wird, sondern bald auch an Samstagen wieder Bücher ausgeliehen werden dürfen. [...]

zum vollständigen Artikel in: 16 vor - Nachrichten aus Trier vom 28. November 2007

Mittwoch, 14. November 2007

Trier: Bürgermeister für Abschaffung des Bücherbusses

OB Klaus Jensen (SPD) ist weiterhin für eine Abschaffung des Bücherbusses. Er sei sich in dieser Frage völlig einig mit Kulturdezernent Ulrich Holkenbrink (CDU). Die schwache Nachfrage und die hohen Kosten rechtfertigten keine weitere Fortführung des Angebots mehr, erklärte Jensen am Dienstag [...] und verteidigte damit einstimmigen Beschluss des Stadtrats.

Unterdessen legte die CDU-Fraktion im Bücherbus-Streit ein Alternativkonzept vor. Die bestehenden Angebote an den Grundschulen müssten ausgebaut werden, indem sie rotierend regelmäßig von der Zentrale mit Büchern ausgestattet werden, fordert Fraktionschef Bertrand Adams. An den Grundschulen, in denen noch keine Büchereien bestehen, müssten solche so bald wie möglich errichtet werden. “Die Mittel hierzu sollten aus dem eingesparten Geld für den Bücherbus genommen werden. Dieser wird nicht mehr weiter betrieben werden können, da dieses Konzept überholt ist. Seine Nutzung ist dramatisch zurückgegangen und ein Weiterbetrieb nicht mehr wirtschaftlich”, behauptet Adams. Es gelte jetzt, auf das veränderte Nutzerverhalten zu reagieren, verlangte der Christdemokrat.
Der Stadtvorstand hatte im September beschlossen, den Bücherbus abzuschaffen [...], doch gegen diese Entscheidung regt sich nach wie vor heftiger Widerstand: SPD, Grüne und auch FDP sind gegen eine alternative Streichung des Angebots.

SPD-Ratsmitglied Peter Spang warf dem zuständigen Kulturdezernenten Ulrich Holkenbrink unterdessen vor, keinerlei Anstrengungen für einen Erhalt des Bücherbusses unternommen zu haben. “Anders als zum Beispiel der Landkreis Dillingen, der einen Bus mit gerade mal 66.000 km Laufleistung für nur 25.000 Euro erwerben konnte, wurde in Trier die Beschaffung eines Gebrauchtfahrzeuges nie ernsthaft geprüft”, kritisierte der Sozialdemokrat. Auch eine Co-Finanzierung durch Sponsorenflächen auf dem Bus hätte der Dezernent prüfen müssen, meint Spang. Stattdessen aber verweise er “nur auf die Neuanschaffungskosten von etwa 400.000 Euro sowie auf rund 90.000 Euro Betriebskosten jährlich”.

Diese Gelder sind im defizitären Haushalt der Stadt nicht mehr untergebracht. Ob der Bücherbus tatsächlich abgeschafft wird, darüber beraten nicht nur der zuständige Dezernatsausschuss sowie der Stadtrat, sondern auch sämtliche 19 Ortsbeiräte. Weil der Bücherbus in jedem Stadtteil Halt machte, sind auch irgendwie alle betroffen…

aus
"16vor - Nachrichten aus Trier" vom 13. November 2007

Montag, 5. November 2007

Trier: Bücherbus-Schicksal noch nicht besiegelt

(rm.) Auch im zweiten Anlauf hat der Kultur-Dezernatsausschuss keine Entscheidung über den städtischen Bücherbus gefällt. Die Stadtverwaltung will die Fahrbibliothek aus Kostengründen einstellen. Der 28 Jahre alte Bus sei extrem reparaturanfällig und wegen eines Technik-Defekts seit September nicht mehr gefahren.

Auch sei angesichts stark rückläufiger Nutzerzahlen die Aufrechterhaltung des Angebots zu teuer: Ein „Entleihvorgang“ koste die Stadt inzwischen fast 6 Euro. Während CDU und UBM mehrheitlich für einen Verzicht auf den Bus sind (Kostenersparnis pro Jahr: 96.000 Euro), plädieren SPD, Grüne und FDP für eine Beibehaltung und ein besseres Angebot. Den Bus einzustellen, bedeute, am falschen Ende zu sparen. Wie bereits in der vorangegangenen Sitzung stimmte der Ausschuss auch in der jüngsten Zusammenkunft am Mittwochabend nicht über die Einstellungs-Vorlage ab. Ergebnis der zweistündigen Diskussion: Die Entscheidung über den Bücherbus soll in der nächsten Sitzung am 27. November fallen.

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Trier: Diskussion um Bücherbus-Abschaffung geht weiter

In "16vor - Nachrichten aus Trier" vom 11.10.2007 geht die Diskussion um die Abschaffung des städtischen Bücherbusses weiter. Ob etwas Handfestes dabei heraus kommt, bleibt freilich abzuwarten.

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